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 nach-der-icf-was-kann-getan-werden-6/
SUMMARY:Zielvereinbarung mit dem Kostenträger nach der ICF -  was kann get
 an werden?
DESCRIPTION:Zielvereinbarung mit dem Kostenträger nach der ICF- \nwas kann
  getan werden? \nDas Bundesteilhabegesetz hat die Bundesländer ermächti
 gt für ihr Bundesland eigene Durchführungsbestimmungen zu erlassen. Das 
 Ergebnis ist\, dass es überall verschiedene Formen und Interpretationen g
 ibt.\n\nWas kristallisiert sich heraus trotz unterschiedlicher Erstellung 
 (ICF-basiert (ITP-… und im Sinne von ICF denken aber nicht schreiben) de
 r Dokumente heraus.\n\nICF Assessment mit \n\n 	ICF Anamnese (Items &amp\;
  s &amp\; b Kodierungen)\n 	ICF Förderzielplanung \n\n(d =Klassifikation 
 der Aktivitäten und Partizipation [Teilhabe]  Lernen und Wissensanwendun
 g \n\nunter Beachtung  e =Klassifikation der Umweltfaktoren)\n\n 	Der Lei
 stungserbringer soll den Bedarf durch wirksame Maßnahmen\n\nnach einer IC
 F Förderzielplanung beschreiben\, durchführen und bewerten.\n\n 	ICF Ass
 esment als Verfahren\, welches auf dem ermittelten und festgestellten „ 
 individuellen Bedarf“ des Leistungsberechtigten basiert- und die durchzu
 führenden Maßnahmen wirkungsorientiert erfasst\n\nIn diesem Seminar werd
 en an konkreten Fällen aus dem Werkstatt und Wohnbereichen behandelt.\n\n
 Dabei werden die Bereiche der geistigen Beeinträchtigung und der seelisch
 en Behinderung besonders beleuchtet.\n\nMethoden:\n\n 	Praxisorientiertes 
 Kennenlernen und Auffrischen von Grundlagen der ICF Förderzielplanung\n 	
 Erfahrungsaustausch zu den eigenen Erfahrungen mit der im persönlichen Ar
 beitsfeld.\n 	Reflektion zu Erfahrungen in der Erfassung der ICF Dokumenta
 tion und der Teilhabeplanung mit den Trägern der Rehabilitation\n 	Reflek
 tion zu Erfahrungen in der Bedarfsermittlung für die personenzentrierte T
 eilhabe\n\nZiel des Seminars: \n\n 	Sie lernen in Übungen und Fallbeispi
 elen Teilhabeplanungen vorzunehmen und  von allem:\n\n\n 	Sie entwickeln 
 Fertigkeiten in der systematischen Entwicklung und Darstellungen  von Fac
 hleistungen.\n\nArbeitsformen: \n\n 	Praxisorientierte Vorträge\n 	Klein
 gruppenarbeit\n 	Übungen\n\n\nZielgruppe:  \n\nMitarbeiterinnen und Mita
 rbeiter in sozialen Diensten\, in Wohn- und Werkstätten\n\nDie vorherige 
 Teilnahme am Seminar „Personenzentrierte Förderzielplanung mit der ICF-
  als Instrument der „Hilfeplanung““ ist wünschenswert\, aber nicht 
 Bedingung.\n\nTeilnehmer:                    max. 18 Persone
 n\n\nDozent:                            Sozialökono
 m/FW of Social and Health cci Enrico Beyer\n\nPreis:           
                      149\,00€ zzgl. MwSt.\n(Inkl. Se
 minarunterlagen\, Stehkaffee mit Gebäck\,Tagungsgetränke\nund am Nachmit
 tag Kaffee und Kuchen)\n\nVeranstaltungsort:       Tagungshaus Carita
 s Pirckheimer Haus\nKönigstraße 64\n90402 Nürnberg\n\nBeginn:       
                      10.00 – 17.00 Uhr\n\nTermin:    
                         27.03.2019\n\nAnmeldeschlus
 s:           28.02.2019
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