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 n-und-begleiten-6/
SUMMARY:Traumafolgestörungen  erkennen\, verstehen und begleiten
DESCRIPTION:Traumafolgestörungen \nerkennen\, verstehen und begleiten\nTra
 umatische Erfahrungen hinterlassen seelische Spuren auf der Grundlage von 
 Veränderungen neuronaler Strukturen mit vielfältigen Folgen im Denken un
 d Lernen\, auf der Gefühlsebene und in sozialen Beziehungen. Traumatisier
 ung bedeutet häufig eine Verletzung auf der Beziehungsebene durch vertrau
 te Bezugspersonen infolge von Gewalt\, Vernachlässigung und Beziehungsabb
 rüchen. „Erinnerungen“ an das traumatisierende Erleben können in seh
 r unterschiedlicher Form wieder aufleben. Plötzlich und teilweise ohne er
 kennbaren Anlass auftretende Symptome und traumaspezifische Verhaltensmust
 er stoßen bei Mitmenschen\, oft auch bei Fachkräften auf Unsicherheit od
 er Unverständnis.\n\nEtwa acht Prozent der Bevölkerung leidet irgendwann
  im Laufe ihres Lebens unter posttraumatischen Stresssymptomen\, einer Pos
 ttraumatischen Belastungsstörung\, oft auch unerkannt. Mittlerweile werde
 n anhaltende traumatische Erfahrungen als Ursache vieler psychiatrischer E
 rkrankungen betrachtet. Mit dem ICD-11 Glossar (2018 erwartet)  wird unte
 r der Diagnose  „Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung“ auch a
 nhaltenden schweren Traumatisierungen Rechnung getragen.\n\nViele der trau
 matisierten Kinder\, Jugendlichen und Erwachsenen bleiben ausschließlich 
 durch pädagogische Fachkräfte begleitet. In den verschiedenen pädagogis
 chen Arbeitsfeldern können sich stabilisierende Beziehungsangebote stress
 - und angstmildernd auswirken.\n\nIn der Fortbildung werden am ersten Tag 
 Grundlagen und Folgen von Traumatisierungen vermittelt\, am zweiten Tag li
 egt der Schwerpunkt auf traumasensiblem Vorgehen im Sinne einer Stabilisie
 rung und Ressourcenorientierung und den Erfahrungen der SeminarteilnehmerI
 nnen.\n\nInhalte:                            
                                      
                                      
                                      
                          1. Tag:\n\n 	Traumafolges
 törung als extremes Stresserleben: Das Neurobiologische Notfallprogramm\n
  	Trauma:  Auslöser\, Symptome und Diagnosen\, Resilienzfaktoren\n 	Anha
 ltende Traumatisierung bei (sexualisierter) Gewalt\, Vernachlässigung\, B
 eziehungsabbrüchen\n 	Traumatisierung bei stark lernbehinderten Menschen\
 n\n2. Tag:\n\n 	Das Konzept der Salutogenese\n 	Traumapädagogische Grundl
 agen und traumasensibles Handeln\n 	Transgenerationale Traumatisierung\n\n
 Arbeitsformen\n\n\n 	Praxisorientierte Vorträge\n 	Übungen zur Achtsamke
 it und Ressourcenstabilisierung\n 	Austausch zu den Erfahrungen der Teilne
 hmerInnen (u.a. in Kleingruppen)\n\nZielgruppe:\n\n\nFachkräfte aus der J
 ugendhilfe\, aus Werkstätten\, aus Wohnheimen\, aus sozialen und beruflic
 hen Reha-Einrichtungen\n\nTeilnehmer:                max. 1
 8 Personen\n\nDozent:                       Joachim 
 Heiber-Stiepani Dipl. Psychologe in der beruflichen Rehabilitation junger 
 Menschen mit psychischen\, körperlichen und Lernbeeinträchtigungen\n\nPr
 eis:                            270\,00€ zzgl. M
 wSt. (Inkl. Seminarunterlagen\, Stehkaffee mit              
                                      
              Gebäck\,Tagungsgetränke und am  Nachmittag   
                                          
                          Kaffee und Kuchen)\n\nVeranst
 altungsort:     Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V.     
                              Residenzstraße 90
                                      
                                      
                                   13409 Berl
 in\n\nBeginn:                        10.00 – 17.0
 0 Uhr\n\nTermin:                        12.-13.03.20
 18\n\nAnmeldeschluss:        05.03.2018
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