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 -gewaehrleisten-6/
SUMMARY:Ergebnisse von Qualifizierungsmaßahmen gewährleisten
DESCRIPTION:Ergebnisse von Qualifizierungsmaßahmen gewährleisten\n\nDas B
 undesteilhabegesetz (BTHG) eine Anleitung\, oder die Chance mein Handeln n
 eu auszurichten (!?)\n„Mehr möglich machen – weniger behindern“\, m
 it diesem Slogan hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
  in 2016 eine Kampagne gestartet. Es wollte die Öffentlichkeit auf den En
 twurf des neuen Gesetzes aufmerksam machen. Ein Ansatz\, den wir alle mitt
 ragen können – es ist ein Grundanliegen aller\, die in den sozialen Ber
 eichen ihre Arbeit und ihr Engagement gefunden haben. Eine Selbstverständ
 lichkeit\, oder doch eine größere Herausforderung? Fest steht: Die Mensc
 hen mit Behinderung sollten den größeren Nutzen davon haben.\n\nZum 01. 
 Januar 2017 ist der erste Teil des BTHG in Kraft getreten. Die Anforderung
 en an die Qualität der Leistungen die erbracht werden\, sind offensichtli
 ch gestiegen. Instrumente der Wirtschaftlichkeits- und Qualitätsprüfung\
 , als auch der Wirksamkeit der Leistungen sind für die Leistungserbringer
  vorgesehen. Zudem ist klar formuliert\, dass andere Leistungsanbieter von
  den Menschen mit Behinderung in Anspruch genommen werden können.\n\nDie 
 Qualität der Ergebnisse\, „was hinten bei rauskommt“\, und auch der G
 rad der Zielerreichung steht unter neuen Vorzeichen im Fokus. Welche Ziele
 \, sollen demnach erreicht werden? Es geht darum: „die Leistungs- und Er
 werbsfähigkeit der Menschen mit Behinderung zu erhalten\, zu entwickeln\,
  zu verbessern\, oder wiederherzustellen\, die Persönlichkeit dieser Mens
 chen weiterzuentwickeln und ihre Beschäftigung zu ermöglichen oder zu si
 chern (BTHG § 49 u.a.)“.\n\nIn anderen Worten: Die Übersetzung für `L
 eistungs- und Erwerbsfähigkeit` heißt `Handlungskompetenz`. Die Handlung
 skompetenz lässt sich in vier Kompetenzbereiche untergliedern. Das sind d
 ie Fach-\, Methoden-\, Sozial und Individualkompetenz.\n\nFachkompetenz: A
 ufgaben sach-\, und fachgerecht erledigen.\n\nMethodenkompetenz: Wege zur 
 Bewältigung / Lösung von gestellten Aufgaben finden.\n\nSozialkompetenz:
  Mit andern zusammenarbeiten.\n\nIndividualkompetenz: Identifizierung und 
 Reflektion des eigenen Verhaltens.\n\nSomit stehen die Fragen im Raum:\n\n
  	„Wie kann ich die Kompetenzen dieser Menschen erhalten – entwickeln 
 - verbessern – oder wiederherstellen?\n 	„Wie kann ich diese so dokume
 ntieren\, dass sie Überprüfungen seitens der Behörden und Auditoren sta
 ndhalten?“\n 	Was mache ich\, um die Qualität der Angebote und Maßnahm
 en zu gewährleisten und den Anforderungen des BTHG\, des Fachkonzeptes (H
 EGA)\, der (AZAV) und auch noch der UN-Konvention unter einen Hut zu bekom
 men?“\n\nInhalte:\n\nDer Weg führt zum Ziel: Die Struktur und der Aufba
 u von Qualifizierungsmaßnahmen der beruflichen Bildung mit dem Ziel die v
 ier Kompetenzbereiche zu entwickeln. Die Qualität des Bildungsprozesses i
 st wesentlich\, um entsprechende Ergebnisse zu erzielen.\n\nDen Lernweg vo
 n Menschen mit Behinderung so gestalten\, dass ihnen ein adäquater Zugang
  zu den Lerninhalten möglich wird. Er ist Garant für eine überprüfbare
  Qualität.\n\nLernmittel so erstellen\, dass sie eine wirksame Hilfe sind
  das festgelegte Ziel zu einem möglichst hohen Grad zu erreichen. Zudem k
 ann die Dokumentation der Ergebnisse bereits im laufenden Prozess und soga
 r auch zu einem großen Teil von den Teilnehmern selbst erfolgen.\n\nAngem
 essene Mitwirkungsmöglichkeiten der Teilnehmer an der Ausführung der Lei
 stungen (BTHG §38)\, besonders bei der Ergebnisbewertung berücksichtigen
 .\n\nZiel des Seminars:\n\n 	Klarheit bezüglich der Anforderungen und ihr
 en Zusammenhängen erlangen\n 	Zielformulierung und Zielkontrolle überpr
 üfungssicher gestalten\n 	Entwicklung der Kompetenzen durch geeignete Met
 hodik-Module ermöglichen\n 	Prozessergebnisse dokumentieren\n 	Das eigene
  Handeln reflektieren und Perspektiven entwickeln\n\nZielgruppe:\n\nAlle d
 ie Bildungsprozesse initiieren und begleiten: Fachkräfte im Berufsbildung
 s-\, und Arbeitsbereich\, sowie Begleitende Dienste\, oder Integrationsfac
 hdienste\n\nTeilnehmer: max. 18 Personen\n\nDozent: Paul M. Birsens Dozent
  für Arbeits- und Betriebspädagogik - Erzieher am Arbeitsplatz\n\nPreis:
  139\,00€ zzgl. MwSt.\n(Inkl. Seminarunterlagen\, Stehkaffee mit Gebäck
 \,Tagungsgetränke\nund am Nachmittag Kaffee und Kuchen)\n\nVeranstaltungs
 ort: Stadtteilzentrum KroKuS\n\nThie 6\n\n30539 Hannover\n\nBeginn: 09.00 
 – 16.00 Uhr\n\nTermin: 24.04.2018\n\nAnmeldeschluss: 16.04.2018
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