BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//wp-events-plugin.com//7.2.3.1//EN
TZID:Europe/Berlin
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VEVENT
UID:1051@bcis-bildung.de
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190130T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190130T170000
DTSTAMP:20190110T130348Z
URL:https://bcis-bildung.de/events/die-icf-nutzen-fuer-das-teilhabemanagem
 ent/
SUMMARY:Die ICF nutzen für das Teilhabemanagement
DESCRIPTION:Die ICF nutzen für das Teilhabemanagement\nDas SGB IX neu (Art
 . 1 BTHG) weist durch die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von
  Menschen mit Behinderung (UN-BRK) eine Orientierung an der Internatonalen
  Klassifikation der Funktionsfähigkeit\, Behinderung und Gesundheit (ICF)
  auf. Das zeigt sich nicht nur in § 2 bei der Definition von Behinderung 
 sondern vor allem auch in den §§ 13 und 118 bei den Instrumenten zur Bed
 arfsermittlung.\n\nIn diesem Seminar geht es um die Nutzung der ICF durch 
 Leistungsträger und durch Leistungserbringer. Die Leistungsträger müsse
 n den Bedarf ermitteln und die Leistungen zur Deckung des Bedarfs festlege
 n. Die Leistungserbringer sollen den Bedarf durch wirksame Maßnahmen deck
 en. Grundlage von Bedarfsermittlung und Bedarfsdeckung ist die Feststellun
 g der Behinderung\, die sich am sogn. „Bio-psycho-sozialen Modell“ der
  ICF zu orientieren hat.\n\nDas Seminar befasst sich mit der Nutzung der I
 CF im Teilhabemanagement. Dieser Begriff wird von der Arbeits- und Sozialm
 inisterkonferenz (2009) definiert als „Partizipatives Verfahren\, das au
 f dem ermittelten und festgestellten individuellen Bedarf des Leistungsber
 echtigten basiert\, die durchzuführenden notwendigen Maßnahmen erfasst u
 nd wirkungsorientiert die Qualität steuert.“ In vier Blöcken wird die 
 Nutzung der ICF in Prozess des Teilhabemanagements durch Leistungsträger 
 und Leistungserbringer verdeutlicht\n\n 	Block 1 „Was bedeutet die ICF f
 ür das Teilhabemanagement?“\n 	Block 2 „Was soll die ICF im Teilhabem
 anagement bewirken?“\n 	Block 3 „Was will das Teilhabemanagement mit d
 er Nutzung der ICF erreichen?“\n 	Block 4 „Was kann die ICF im Teilhab
 emanagement leisten?“\n\nIn Block 1 „Was bedeutet die ICF für das Tei
 lhabemanagement?“ wird verdeutlicht\, dass die ICF als Katalog die Merkm
 ale enthält\, die zur Beschreibung von Zuständen einer Person mit einem 
 Gesundheitsproblem und Zuständen ihrer Umwelt notwendig sind. Diese Zust
 ände sind die Einflussgrößen für die volle\, wirksame und gleichberech
 tigte Teilhabe einer Person am Leben in der Gesellschaft. Die ICF ist also
  ein Mittel zur Beschreibung von Zuständen einer Person und ihrer Umwelt 
 als Grundlage für die Verwirklichung des Anspruchs auf Sozialleistungen.\
 n\nBlock 2 „Was soll die ICF im Teilhabemanagement bewirken?“ befasst 
 sich mit der Funktion der ICF\, eine umfassende Verständigung der Akteure
  im Teilhabeprozess über die Zustände einer Person und ihrer Umwelt zur 
 Begründung des Anspruchs auf Sozialleistungen ermöglichen. Sie ist eine 
 sprachliche Basis\, die in einheitlicher und standardisierter Form Definit
 ionen der Merkmale für die Beschreibung der Zustände zur Verfügung stel
 lt. Sie muss allerdings in einigen Fällen mit der Alltags- bzw. Fachsprac
 he abgeglichen werden.\n\nIn Block 3 „Was will das Teilhabemanagement mi
 t der Nutzung der ICF erreichen?“ geht es um die Instrumente zur Ermittl
 ung von Bedarfen auf der Basis von Zuständen einer Person und ihrer Umwel
 t durch die Rehabilitations-/Leistungsträger. Da diese zur Feststellung v
 on Leistungen zur Stärkung der Teilhabe dienen\, sollen die länderspezif
 ischen Instrumente vergleichbar sein. Die Vergleichbarkeit der Instrumente
  ist durch die Orientierung an der ICF herzustellen.\n\nBlock 4 „Was kan
 n die ICF im Teilhabemanagement leisten?“ bezieht sich auf die ICF als G
 rundlage für die Feststellung\, Planung\, Umsetzung und Dokumentation wir
 ksamer Leistungen bzw. Maßnahmen zur Veränderung bzw. Erhaltung der Zust
 ände einer Person und ihrer Umwelt. Ausgangspunkt der Veränderung bzw. E
 rhaltung dieser Zustände sind Ziele. Ziele sollen „smart“ formuliert 
 werden. Das gilt auch für Maßnahmen\, denn so ist es möglich ihre Wirks
 amkeit und Zweckmäßigkeit nachzuweisen. Die ICF bietet dafür mit ihren 
 Kodes\, die eine präzise Beschreibung der Inhalte von Zielen und Maßnahm
 en ermöglichen die notwendige Grundlage.\n\nZiele des Seminars\n\nDie Tei
 lnehmenden\n\n 	erhalten durch Vortrag Informationen über die Inhalte\n 	
 befassen sich mit der Nutzung der ICF\, indem sie spezifische Aufgaben zu 
 den Inhalten bearbeiten\n\nZielgruppe\n\nDas Seminar richtet sich an Mitar
 beitende zu deren Aufgaben die Umsetzung des SGB IX und die Nutzung der IC
 F gehören\, z. B.\n\n 	Leitungsverantwortliche\n 	Fachdienste\n 	Qualitä
 tsbeauftragte\n\nTeilnehmer:        max. 18 Personen\n\nDozent: Pro
 f. Dr. Gerd Grampp (Dipl.-Päd.) Agentur für Forschung\, Entwicklung\, Be
 ratung und Schulung in der Rehabilitation\n\nPreis: 149\,00€ zzgl. MwSt.
 (inkl. Seminarunterlagen\, Tagungsgetränke\,\nKaffee und Kuchen)\n\nVeran
 staltungsort: Kolping-Bildungswerk Diözesanverband Köln e.V.\nPräses-Ri
 chter-Platz 1a\n51065 Köln\n\nBeginn: 10.00 – 17.00 Uhr\n\nTermin: 30.0
 1.2019\n\nAnmeldeschluss: 18.01.2019
LOCATION:Kolping-Bildungswerk Diözesanverband Köln e.V.\, Präses-Richter
 -Platz 1a\, Köln\, 51065\, Deutschland
GEO:50.9597945;7.0110996999999315
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Präses-Richter-Platz 1a\, 
 Köln\, 51065\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Kolping-Bildungswer
 k Diözesanverband Köln e.V.:geo:50.9597945,7.0110996999999315
END:VEVENT
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20181028T020000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
END:VCALENDAR